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<pre>Vor allem diese Bilanz dürften die Wettanbieter bei ihrer Quotenerstellung im Kopf gehabt haben.  <p> Insgesamt hat Mainz nur drei der bisherigen Auswärtspartien in dieser Spielzeit nicht verloren, dabei gab es zwei Siege (3:1 in Augsburg, 2:1 in Bremen). Jener in Bremen war auch der bis dato letzte „Dreier“ in der Fremde.  <p>  Es ist noch gar nicht so lange her, da sah die Eintracht aus Frankfurt im Abstiegskampf bereits ihre Felle davonschwimmen. Am 30. Spieltag bekleidete die SGE nämlich nicht nur den vorletzten Tabellenplatz, sondern wies zugleich auch schon einen beachtlichen Rückstand auf den Relegationsplatz auf (vier Punkte). <p> Statistisch betrachtet kommt das Duell mit den Kraichgauern damit genau zur richtigen Zeit. Denn die jüngsten drei Auseinandersetzungen mit der TSG haben die Königsblauen allesamt gewonnen. <p>  Und auch das ist schon wieder lange her: Am ersten Spieltag durften die Fans in der VW-Arena gegen Schalke (2:1) den einzigen und bislang letzten Heim-Erfolg der Wölfe bejubeln.  </pre>


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<pre>Auch wir Wettfreunde, rechnen, dass die TSG die Mannschaft von Bruno Labbadia besiegen wird. Wie bereits Leverkusen werden sich auch die Hoffenheimer schwer tun und müssen alles daran setzen ein Tor zu erzielen — denn das dürfte die wohl schwierigste Aufgabe werden.  <p> Das Spiel zwischen dem FC Schalke 04 und dem FC Augsburg ist mehr als das Duell zwischen einem Champions-League-Kandidaten und einem Team, das noch um den Klassenerhalt kämpft. Das Duell birgt vor allem auch für Augsburgs Trainer Markus Weinzierl jede Menge Brisanz.  <p>  für ein turbulentes Spiel sprechen dabei nicht zuletzt die Leipziger Auswärtsprobleme in jüngerer Vergangenheit. Trotz der insgesamt starken Auswärtsbilanz musste RB in den jüngsten vier Auswärtspartien vier Niederlagen hinnehmen. <p> Video: Enttäuschung in Augsburg nach der Heimpleite gegen Hoffenheim. (Quelle: YouTube/FC Augsburg) <p>  Jüngstes Beispiel: Am vergangenen Spieltag gewann die Hertha 1:0 zu Hause gegen den VfL Wolfsburg. für die Berliner war es der 1Sieg in dieser Spielzeit, (der 1zu Hause) womit sie weiter vom Europapokal träumen dürfen.  </pre> 


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<pre> Vor allem der jüngste 2:1-Erfolg gegen den FC Augsburg war gleich aus mehrerlei Hinsicht von großer Bedeutung: Einerseits, weil es sich bei den Fuggerstädtern um einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf handelt, andererseits, weil Hoffenheim nun die notwendige psychische Reife bewies, die für einen Klassenerhalt vonnöten ist.  <p> „Auch wenn das Ergebnis für uns völlig daneben ist, bin ich sehr zufrieden mit der Leistung.“  <p>  „Wir wissen, wie wichtig dieser Sieg für den Abstand zum Tabellenkeller war“, so Harnik, der erstmals seit dem 15. Spieltag wieder ein Tor erzielt hatte. „Die Erleichterung ist groß, weil das ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt war.“ <p>  Trotzdem will man in Hannover nicht in Panik verfallen. „Unterm Strich haben wir sechs Punkte Vorsprung auf einen Relegationsplatz. Alle Mannschaften unter uns würden gerne mit uns tauschen. Das muss uns Selbstvertrauen für das Spiel am Freitag geben“, so Tschauner. <p>  Jegliches Krisengerede, dass nach der Auftaktpleite in Dortmund (1:2) sowie dem verschenkten Heimsieg gegen Hoffenheim (4:4 nach 4:1-Führung) hätte aufkommen können, wurde dadurch sofort im Keim erstickt.  </pre>


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<pre> War es unter Skripnik zunächst die zentrale Stärke der Grün-Weißen gewesen, den in den Jahren der Krise anerzogenen Kampf wieder mit spielerischen Ansätzen zu vereinen, kam die Mannschaft nun in dem Doppel gegen die beiden Aufsteiger auf die verwegene Idee, auf den ganz großen Einsatz möglicherweise auch verzichten zu können.  <p> Dadurch fielen die „Rasenballer“ in der Tabelle auf auf Rang 6 zurück. Der Rückstand auf Rang 4 – auf dem derzeit Leverkusen platziert ist – und damit auf die „Königsklasse“ beträgt nun zwei Punkte.   <p> Noch weniger Torjubel gab es bei Partien, in denen die Eintracht partizipierte: Bei diesen landete der Ball im Schnitt 2,2-mal im Tor. In der Hälfte der Frankfurter BL-Spiele gab es mehr als 2,5 Tore zu bejubeln. <p>  Komplettiert wird das „Krisen-Trio“ von Daniel Didavi, der derzeit verletzungsbedingt ausfällt und dessen fehlende Kreativität den Stuttgartern deutlich anzumerken ist.  <p> Nach dem Remis in Leverkusen schob sich der Sport-Club mit dem jüngsten 1:0 gegen Darmstadt in der Tabelle sogar wieder an den Knappen vorbei: Während der neunte Platz als Beleg einer ausgesprochen soliden Hinrunde dient, stürzte Schalke erneut in die untere Tabellenhälfte ab.  </pre>


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<pre> für Darmstadt war hingegen noch kein einziges Auswärtsspiel in dieser Saison eine Reise wert — 0 Punkte lautet die miserable Ausbeute der bisherigen Dienstreisen.  <p> Beide Fanlager stellten daraufhin aus Respekt vor dem Verstorbenen ihren Support ein und sorgten so für eine bewegende, aber auch eigenartige Stimmung im Stadion. Nur logisch, dass das Sportliche an jenem Abend weit in den Hintergrund gerückt war.  <p>  Denn die drei hinter ihnen platzierten Klubs haben am vergangenen Spieltag allesamt verloren. Somit beträgt der Abstand zur Abstiegszone jetzt zwei Punkte. <p>  Die Berliner haben die letzten acht Auswärtsspiele in der Bundesliga allesamt verloren und dabei gerade einmal vier Tore erzielt.  <p> Der Spielplan lässt es in jedem Falle als realistisch erscheinen, dass der Sport-Club erst im Verlauf der Rückrunde wieder in die Punkte kommt; nach dem Gastspiel auf Schalke muss das Team schließlich noch bei den Schanzern ran, gegen die jüngst nicht einmal RB Leipzig zum Zug gekommen ist.  </pre>


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